Ein Detektiv in der Tiefgarage
Immer wieder entdeckt eine Frau unerklärliche Schäden an ihren teuren Autos. Wer ist dafür verantwortlich? Und darf sie ihre Wagenflotte mit einer Videokamera überwachen?
Immer wieder entdeckt eine Frau unerklärliche Schäden an ihren teuren Autos. Wer ist dafür verantwortlich? Und darf sie ihre Wagenflotte mit einer Videokamera überwachen?
Ein Mann und eine Frau landen im Bett – mit schweren Folgen. Vor Gericht schildern sie komplett unterschiedliche Ereignisse. Wie geht ein Gericht damit um?
Nach acht Jahren Haft kam Brian Keller letztes Jahr frei. Wie geht es jetzt weiter? Zusammen mit Anwalt Bernard Rembert spricht er über seine juristische und persönliche Zukunft.
Brian Keller und seine Geschichte sind aussergewöhnlich: die Haftbedingungen, die mediale Schlammschlacht und die politischen Schnellschüsse. Der Fall Brian Keller in drei Teilen: Teil 1.
Ein verzweifelter Vater wendet sich an die Redaktion. Sein Sohn: Brian Keller. Dieser sitzt in einem rigiden Haftregime in Isolationshaft. Zu Recht? Der Fall Brian Keller drei Teilen: Teil 2.
Jahrelang berichtet Brigitte Hürlimann über Brian Keller und ist damit selbst Teil jener Menschen, die über sein Leben schreiben. Wie nahe kommt man sich? Wie grenzt man sich ab? Und welche Dynamik haben die Medien in diesem Fall angenommen?
Ein Velofahrer und ein Autofahrer geraten aneinander, mit ihren Gefährten und dann auch körperlich. Ein Richter fällt sein Urteil, findet aber, die beiden hätten sich ruhig einfach mal die Hand reichen können.
Er prellt seine Arbeiter, fliegt auf, flieht nach Österreich und spielt jetzt in aller Ruhe Golf. Kurt Goger ist der Protagonist des grössten Lohndumping-Skandals der Schweiz. Es geht um Millionen und um fehlenden Ermittlungswillen der Behörden.
150'000 Franken gibt ein 94-jähriger Mann während anderthalb Jahren zwei Frauen aus Rumänien. Sie besuchen ihn immer wieder bei ihm Zuhause und erzählen ihm Lügengeschichten, weshalb sie so dringend Geld benötigen.
Er war ein hoch motivierter, sportlicher Rekrut einer Eliteeinheit. Doch beim ersten Marsch kollabierte der 19-Jährige – und überlebte nur mit viel Glück. Sechs Jahre später müssen sich drei Vorgesetzte vor dem Militärgericht verantworten.