Er kam, sah – und stahl

Shownotes

Tatort: eine ländliche Gemeinde im Bezirk Pfäffikon im Kanton Zürich. Quartier­bewohnern fällt an einem März­tag im Jahr 2023 auf, wie ein unbekannter Mann durch die Strassen geht. Wenig später erfahren sie, dass eine Nachbarin bestohlen wurden – ihr Portemonnaie ist aus dem Einfamilien­haus verschwunden.

Dank den Schilderungen der Zeuginnen, die den Fremden exakt beschreiben, gelingt es der Polizei, den Dieb kurze Zeit später fest­zunehmen. Vor Gericht gibt der Mann zu, die günstige Gelegenheit ausgenutzt zu haben.

Was er tat, ist keine Seltenheit: 2025 gab es rund 12’000 solcher Einschleich­diebstähle. Wie kann man sich davor schützen? Und was geschah mit dem Pfäffiker Dieb?

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Produktion: XY Hosts: Brigitte Hürlimann & Boas Ruh

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00:00:00: Brigitte, du als langjährige Gerichtsreporterin kennst schon viele Anwälte und Anwältinnen.

00:00:05: Zum Teil auch schon lange.

00:00:07: Wie nah bist du eigentlich bei Richterinnen und Richtern?

00:00:10: Leider gar nicht mehr.

00:00:12: Ich kenne ihn!

00:00:13: sehr wenig außerhalb des Gerichtszahls, was ich bedauere.

00:00:17: Ich würde gerne mit Ihnen mehr ins Gespräch kommen.

00:00:20: Also hast du keine eingeladen als das letzte Geburtstagsfest?

00:00:23: Nein, aber ich glaube, da habe ich keine Anwälte eingelassen.

00:00:25: Also von dem haben auch keine Staatsanwälten, also ich bin hier super, was meine Distanz zu Justiz betrifft.

00:00:32: Wieso bedauerst du es, dass es Richter innen nicht näherkennst?

00:00:36: Ich würde gerne öfters mit Ihnen über Ihre Job reden, über Ihre Herausforderungen.

00:00:42: Aber auch darüber, wie Sie unsere Arbeit als Mediaschaffende erleben in Ihrem Gerichtsalltag.

00:00:51: Es gibt viel zu wenig Gelegenheiten um mit Ihnen ins Gespräch zu räumen meistens und das ist wirklich schade erst.

00:00:58: Nach ihrer Pensionierung findet dort eine gewisse Öffnung statt.

00:01:02: Aber solange sie im Beruf sind, habe ich den Eindruck, dass sie einen Bogen machen, um uns Journalisten zu stimmen.

00:01:20: Willkommen bei der dritten Gewalt am Justizpodcast von der Republik!

00:01:23: Ich bin Boasru und bei mir ist wie immer die Gerichtsreporterin Brigitte Jolime.

00:01:27: In unserem Podcast sprechen wir ja nicht über die spektakulärsten Mordfälle, sondern wir reden immer wieder über den Alltag im Schweizer Justizsystem.

00:01:41: Das ist manchmal vielleicht viel wichtiger oder grundsätzlicher zumindest und erschreckend unbekannt.

00:01:47: Heute geht es auch wieder um einen Fall von Alltagskriminalität.

00:01:52: Wir reden über Einbrecher- und Tierbinnen.

00:01:55: Was für einen Fall hast du mitgebracht, Brigitte?

00:01:57: Und wer geht's?

00:01:58: Das ist jetzt noch lustig was du sagst.

00:02:01: Ich tu es jetzt ganz oberlehrerinnenhaft!

00:02:04: Korrigieren will der Mann, um den es geht in erster Linie.

00:02:07: In unserem Fall ist eben gerade nicht einbrüchen.

00:02:11: Das

00:02:12: kann die Tierbind erwähnt werden?

00:02:13: Genau!

00:02:14: Ich muss das auch immer wieder nachlesen.

00:02:16: wie so im Volksmund wenn man darüber redet sind so Einbrecher, Einbruch, Diebstahl.

00:02:21: aber wenn man es ganz genau nimmt und auseinander bräuscht dann gibt's Leute brechen wirklich ein in eine Wohnung, in ein Haus, in einem Geschäft oder in einem Auto Und dann gibt es andere Leute, die wollen auch stellen.

00:02:35: Aber sie schlichen sich innen.

00:02:37: Sie machen nichts kaputt, wenn sie innen gehen.

00:02:40: Ein Einschlechtiebstahl?

00:02:41: Ein Einschlächtiebstahl.

00:02:42: Das klingt ein wenig dramatisch als Einbruchstiebstahl.

00:02:46: Aber ehrlich gesagt, das ist für diese Betroffenen doch sehr schlimm.

00:02:51: Es ist schon vorweggenommen.

00:02:52: Es geht heute um einen Fall von einem Einschlächtiebestall.

00:02:57: Wer ist denn der mutmaßliche Täter?

00:03:00: Das war ein Mann, der vor dem Bezirksgericht Pfeffig war.

00:03:06: Er war in den Fortjahren der Vierzeitenjahre.

00:03:08: Er ist auch zum Tatzeitpunkt so alt gewesen.

00:03:11: Die Gerichtsverhandlung hat schnell nach seinen Daten stattgefunden.

00:03:17: Franzose erzählt, dass er aus dem Grenzgebiet stand und aus dem Elsass.

00:03:25: Er reist regelmäßig in die Schweiz.

00:03:27: Er sagt, er macht das als Tourist.

00:03:30: Das ist gut recht.

00:03:31: Alle dürfen in die Schweizer einreisen.

00:03:33: Bei ihm ist es ein Problem, dass er einen L-Langs-Vorstrafenregister hat und zwar auch einschlägige Strafe.

00:03:42: Er war sogar der Schweizer Polizei bekannt als ein notorischer Dieb.

00:03:49: einschleichen in fremde Häusern und Wohnungen, um zum Zweck, um dort vermögenswert mitlaufen zu lassen.

00:03:57: Das hat Ihnen noch nicht vor Gericht geführt?

00:04:00: Dass er vorbestraft ist und die Schweiz eingereist ist aus dem Elsass?

00:04:04: Was hat er denn gemacht?

00:04:06: Sogar die Einreise wird ihm im Nachhinein um die Ohren geschlagen.

00:04:10: Er hat nicht alle Bestimmungen vom Ausländerrecht erfüllt, wo er eingereist ist.

00:04:15: Er hatte keine nötigen Ausweisspapier dabei und das habe ich gar nicht gewusst vorher.

00:04:20: Er hatten offenbar zu wenig Bargeld dabei.

00:04:22: Und darum ...

00:04:24: Zu wenig Bar Geld?

00:04:25: Ja!

00:04:25: Also aus dem ILSAS kann direkt die Grenzregion, da muss man sich diese Reise kaufen.

00:04:30: Nein, aber ehrlich gesagt habe ich gerade die Bestimmung auch nicht gekannt von unserem Ausländergesetz.

00:04:35: Das ist wirklich noch eindrücklich wie schnell man sich strafbar macht und ihm ist das noch umdurchgekauert worden weil er erstens ohne Ausweispapiere in die Schweiz gekommen ist.

00:04:47: Das geht oft

00:04:49: auch nicht.

00:04:50: Und erheblich so ist es... Anklagen schief gestanden und dann auch zum Urteil wurde, hat die nötigen finanziellen Mittel nicht dabei gehabt für einen Aufenthalt in der Schweiz.

00:05:03: Und zwar hat die Polizei und Staatsanwaltschaft im Nachhinein herausgefunden, dass eine doch mehrtägige Aufenthalte in der Schweizer Welt mit gerade einmal die thirty-seitig Franken bestreiten wollte.

00:05:17: Das ist offenbar nicht möglich.

00:05:20: Und sogar strafbar?

00:05:21: Ja!

00:05:22: Das ist auch für mich jetzt komplett neu.

00:05:24: Ja, aber wir lenken jetzt ein bisschen ab vom Thema... Es ist wenn irgendetwas die Schweiz inreist und zu wenig Geld dabei hat und sonst nichts krumms verbrechen oder ausweichen hat ... dann werde ich niemanden festnehmen, nur weil er nicht mehr als thirty-sechs Gefangene aufheissen kann.

00:05:42: Aber unsere Kandidaten hatten eben schon so viel vom Kerbholz.

00:05:47: Es ist schon so oft in die Schweiz eingereist wirklich zum Stellen, dass das halt ein Deliktspunkt mehr war, wo man ihm noch gesagt hat, es geht im Fall nicht.

00:05:58: Und

00:05:58: hat eben auch nicht der Einzige, der noch dazu kam?

00:06:01: Genau

00:06:02: was denn ... Ja, was eigentlich wirklich das Schlimmste war und Das, was ihm am Schluss durch harte Strafe eingebracht hat ist, dass er erstens Hausfriedenzbruch begangen hat.

00:06:15: D.h.,

00:06:15: er ist in ein Haus hinein, das man nicht dürfen hat und zweitens in dem Haus, wo man reingegangen ist, auch noch ein Paar mitlaufen lassen kann.

00:06:24: Zählen wir mal genau wie es abgelaufen ist?

00:06:25: Wo befinden wir uns?

00:06:26: Was hast du genau vorgegangen?

00:06:28: Kannst du uns die Szene mittennehmen?

00:06:30: Ja, das ist eine recht kuriosische Geschichte.

00:06:32: Also ich habe ihn ja ... am Bezirksgericht Pfeffigke-Kennengled.

00:06:36: Das heisst, sein Liebeszug hat im Bezirk PfeFFIGKE stattgefunden in Kanto und Zürich.

00:06:44: In einer Gemeinde ... Ich habe sie nicht genannt im Artikel.

00:06:48: Ich glaube, ich hatte etwas Angst, so nacharmiges Täter zu animieren.

00:06:53: Darum nenne ich es jetzt auch nicht.

00:06:54: Aber es ist eine Gemeinde, die man weiss geht nicht hin, gerade aus touristischen Gründen.

00:07:00: völlig schläherhaft, warum der Vanzoss ausgerechnet in die Gemeinde gefahren ist.

00:07:06: Im Bezirk Pfeffiker im Kanton Zürich.

00:07:09: Auf jeden Fall ist er dort in einem Quartier gelandet, in einer ruhigen grünen, friedlichen Einfamiliehaus-Quartier und geht auf ein Haus zu.

00:07:20: Er klinkt die Haustür und merkt auch, dass das Haus offen ist.

00:07:25: Da kann man spazieren und marschiert rein.

00:07:28: Seht ihr im Eingangsbereich eine Spanne, nehmt das mit und läuft wieder weg.

00:07:33: Das ist doch eine ziemlich dreiste Tat.

00:07:36: Und sie ist noch der Reister, wenn man weiss, dass dieses Haus nicht unbewohnt war, wo er in diesem Haus gegangen ist.

00:07:42: Sie haben sich zwei Frauen aufgehalten ... In dem

00:07:46: Zeitpunkt, an dem ich auch ins

00:07:48: Paziere.

00:07:48: ... wo ein Türklinker drückt und rein ist.

00:07:50: Und das finde ich schon recht unangenehme Ausgangslagen.

00:07:55: Hatten die etwas gemerkt?

00:07:56: Sie sind sich zum Glück nicht begegnet.

00:07:58: Die beiden Frauen waren Bewohnerin und Besucherinnen.

00:08:02: Sie haben nicht gemerkt, dass während ihrer Anwesenheit einen kompletten fremden Mann reinkommt im Eingang des Portemonnaies, das Portemony nimmt und wieder geht.

00:08:12: Sie hat nichts davon gemerkt.

00:08:14: Innen ist später vermutlich, wo die Besucherin wieder gegangen ist oder wo sie ein Haus verlassen haben.

00:08:19: Sie merken, dass das Porte fehlt.

00:08:22: und sie sind in der Nachbarschaft umgelaufen.

00:08:25: Und dann hat sich es herausgestellt, dass er in den ruhigen, ländlichen kleinen grünen Quartiers aufgefahren ist.

00:08:36: Er ist als fremden Mann, der da herumläuft und es Glück hat, was macht er hier?

00:08:41: Was sucht er da?

00:08:42: Der passt nicht dahin!

00:08:44: Darum haben die Nachbarer ... Von den beiden Frauen konnte eine ganz genaue Beschreibung von dem fremden Mann abgeben, der ihn verdacht stand, das Bord nicht mitlaufen zu lassen.

00:08:55: Tatsächlich hat die Polizei nach wenigen Tagen den Mann am Hauptbahnhof Zürich wiedererkannt, entdeckt und hat ihn festgenommen.

00:09:05: Und so fing diese jüngste Strafgeschichte an, was ihm vor einem Bezirksgericht Pfeffi gekendet hat.

00:09:13: Wie hoch ist der Lick zu?

00:09:14: Wie viel Geld hat er dort mitgenommen?

00:09:16: In dem Portemonnaie, den er mitgenommen hat, gab es hier hundertfünfzehn Franken.

00:09:21: Das ist die Deliktsumme.

00:09:22: Aber wie gesagt ... Es kamen gerade mehrere Delikte zusammen, die man im Vorgeworfen hatte.

00:09:28: Eben der Diebstahl von diesen Hundertfünften Franken.

00:09:32: Der Hausfrindsbruch, weil da ein Haus drin ist.

00:09:35: die Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz, weil er Einreisebestimmungen missachtet hat.

00:09:42: Oder man hat es bei ihm gefunden, dass er noch fünf Kilogramm Haschisch auf sich trägt.

00:09:48: Das ist dann auch noch ein strafbarer Punkt zu lasten geleitet worden.

00:09:54: Ja, das hat mich total überrascht.

00:09:56: Ich bin davon ausgegangen, dass so geringe Mengen in der Schweiz nicht mehr Strafpass sind ... Das war kein Thema von Gericht, das war auch ein Teil des Schuldesbruchs und er hat es auch anerkannt.

00:10:07: Und ganz ehrlich gesagt, ich hatte den Eindruck, dass er schon so viele Strafen hatte, so viele Vorstrafen, er ist schon oft im Gefängnis gesessen, dass wir ihn und wahrscheinlich seine Verteidigerinnen gefunden haben, dass sie uns nicht noch wegen fünf Gramm Hasch sind.

00:10:24: Es ist klar ... Er bekam wieder den Straf, er ist einschlägig vorbestraft.

00:10:30: Es gibt auch immer höhere Streifen.

00:10:33: Die fünf Gramm, was soll das?

00:10:35: Der Franzose und seine Verteidigerin haben sich mit der Staatsanwaltschaft auf eine Deal geeignet.

00:10:42: Das heisst, er hat alles zurückgegeben, was man ihm vorgeworfen hat und hat dadurch gehofft ... etwas milder davor zu kommen und die Rechnung ist einfach aufgegangen.

00:10:53: Du warst dabei, wo das vorhanden worden ist im Bezirksgericht, den man aussagen musste?

00:10:58: Ist es abgelaufen?

00:10:59: Ja, das war eine recht spannende Sache.

00:11:01: Es war so ein hochsummerlicher Tag an dem kleinen Bezirkskriech Pfeffigchen, der selbst auch im Bühnen... Pfefferkriech

00:11:10: Zürich, ich glaube

00:11:12: sie ist klar, aber das muss normal sein.

00:11:13: Ich sehe es von meinem geistigen Augen, wenn man das Gericht geht, läuft man vom Bahnhof so Zähre knapp fünfzehn Minuten rauf, wirklich reinsteidig.

00:11:23: Ich stelle jedes Mal ... Es ist krön!

00:11:26: Es hat eine Familienhäuser.

00:11:27: Und als ich an diesem Prozess aufgelaufen bin am Sommertag, schrieb der Nachbarn von seinem Haus ein Kisten mit Äpfelkant.

00:11:38: Äpfel gratis bedienen hier, ich nehme mit und habe sogar noch vor der Waschbei gewarnt.

00:11:43: Wo vielleicht auch bei den Äpfelsitzen ... Ich habe einfach gefunden ... Also idyllisch geht es ja nicht, wenn man von Zürich kommt oder wenn man vom Langstrassenquartier kommt.

00:11:53: Und haben wir dann nachher ein Prozess immer wieder vorgestellt wie jetzt der Mann die Franzose ausgeräht hat durch so eine idyllische Gegend spaziert uns halt aussenutzt dass die Leute dort nicht immer ihre Haustüren abschliessen.

00:12:07: Was vielleicht auch noch wichtig ist, er hat natürlich nicht Deutsch geredet.

00:12:10: Franzoses heisst.

00:12:12: es war auch eine Dolmetscherin anwesend dieser Prozesse, die neben ihm gesessen ist und alle Aussagen, die er gemacht hat auf Deutsch übersetzt und das was der Gerichtsvorsitzende gesagt hat auf französisch übersetzt.

00:12:26: Also

00:12:26: nicht simultan aber immer so ein...

00:12:29: Genau, ein Satz für das Satz.

00:12:30: Und sie ist auch neben ihm gesessen.

00:12:32: und es ist noch wichtig, weil ... Das Krieg hat immer so eine Distanz zu den Beschuldigen.

00:12:37: Es sitzt weiter weg, meistens erhöht auf einem Protest.

00:12:41: Die Dolmetschrin war jetzt in diesem Fall eine ältere Frau.

00:12:45: Sie wurde mürtelig geweckt.

00:12:46: Sie ist direkt neben ihm im Gesessen.

00:12:48: Ich glaube, er war richtig froh, dass er die Dolmtschrin gehabt hat.

00:12:53: Er hat immer zu ihr geschaut auf die Antworten vom Richter, vom Kriegsvorsitzenden reagiert hat.

00:13:01: Dann hat er nicht den Kriegs-Vorsitzende anguckt, sondern Dolmetscherin und sie hat ihm immer versucht zu sagen ... Sie führten zum Richter.

00:13:09: Sie sprach das Gespräch mit dem Richter nicht mit mir.

00:13:12: Dann hat er gelächelt und gesagt, ja, ich mache es.

00:13:15: Und dann hat sie nach ein paar Minuten wieder vergessen.

00:13:18: Dann merkte man, wie nahe ihm die Dolmetscherin ist und wie in Washington auch hofft, dass seine Botschaft gut und korrekt wiedergegeben wird.

00:13:27: und wie weit entfernt halt das Gericht.

00:13:30: Was war denn seine Botschaft?

00:13:32: Du hast schon gesagt, er sei geständig.

00:13:34: Er war

00:13:34: komplett geständig ... Ich bin froh, dass der Kriegsvorsitzende Thomas Rehm noch ein paar Fragen gestellt hat.

00:13:44: Das ist im abkürzten Verfahren nicht immer der Fall, weil alles schon abgemacht ist und der ja alles zugibt.

00:13:51: Das wusste man vorher aber.

00:13:53: Der Gerichtsvorsitzende wollte doch wissen, warum sie das gemacht haben.

00:13:57: Wie sind Sie ausgezeichnet in diesen Gemeinden?

00:14:00: Oder verirrt sich kein Tourist in diese Gemeinde?

00:14:05: Wieso haben sie dort durchklinkt und drückt?

00:14:09: Franzose hat ziemlich komisch nicht sehr gut nachvollziehbare Aussagen gemacht.

00:14:16: Er sagte ... Es war falsch gefahren mit dem Zug.

00:14:19: Ich wollte eigentlich noch einmal ganz anders hinwählen, ich landete plötzlich in dieser Gemeinde und habe gemerkt, dass ich falsch bin.

00:14:26: Und es sei darum quasi zum ersten Besten Haus zu fragen, wie man da wieder wegkommt.

00:14:31: Das macht keinen Sinn, ehrlich gesagt.

00:14:33: Dann haben alle im Saal gemerkt – das sind so ein bisschen Ausflüchte, weil er eigentlich nicht erklären kann, warum er dort wirklich war.

00:14:42: Er hat einfach gelegene Haare gesehen!

00:14:45: Ich

00:14:45: denke, ich frage mich, ob er das gewusst hat.

00:14:49: Dass man in der Schweiz auf dem Land ... Es gibt noch viele Leute, die sich sicher fühlen, dass sie das Haus und Wohnung nicht abschliessen.

00:14:59: Dass sie einfach klinken abendrücken kann.

00:15:01: Und dann ist es drin.

00:15:03: Ob er das wusste?

00:15:04: Das war ein Erfahrungswerk für ihn.

00:15:07: Aber so gescheitend und aufmerksam war, dass er so Äusserungen nicht gemacht hätte.

00:15:13: Das probiert sich schön zu reden und abzuspielen, warum man in die Schweiz kam.

00:15:20: Er hat immer betont, dass er ein Tourist oder eine Signik hatte, um die Bestalt zu begehen oder kriminell zu werden.

00:15:27: So ist er nicht mit seinem Geständnis gegangen.

00:15:29: Jetzt ist das Ganze abkürzt zu verfahren,

00:15:32: d.h.,

00:15:32: Sie haben sich schon vorgängige Einungen der Franzosen- und Staatsanwaltschaften in den Deal abgemacht.

00:15:38: Wieso gibt es überhaupt eine Gerichtsverhandlung?

00:15:41: Gibt es das gar nicht mehr?

00:15:42: Zum Glück gibt's das noch.

00:15:44: Dann kann ich wenigstens innen sitzen, also dann hat die Öffentlichkeit doch noch Möglichkeiten mitverfolgen, was der Inhalt für diesen Deals ist.

00:15:53: Der Staatsanwalt war übrigens nicht anwesend an dieser Verhandlung.

00:15:57: Es war nur der Franzose und seine Verteidigerin zur dreiköpfigen Gerichtsbesetzung.

00:16:04: Und ich als Journalistin.

00:16:06: Das Gericht hat aber ... Gemäß Straferrechtsordnungen in der Schweiz hat die Aufgabe zu überprüfen, ob das Geständnis wirklich gilt.

00:16:15: Also jemand bestätigt vor Gericht.

00:16:17: Das wie eine unabhängige Instanz, die nicht Strafverfolgungsbehörde ist noch mal fragt.

00:16:23: Stimmt das wirklich was da steht?

00:16:25: In dieser Anklageschrift gehen Sie das zu, gehen Sie es heute auch noch

00:16:29: zu.".

00:16:30: Das muss ich mal fragen.

00:16:32: Und ich habe es tatsächlich schon erlebt, dass das Geständnis nicht so sattelfest war und dann ist der ganze Deal platzt.

00:16:39: Dann musste man den Prozess absagen und dann gab es ein ordentliches Verfahren.

00:16:43: Aber jetzt in diesem Fall von dem Achtendvierzigjährigen Franzose ging alles wie ein Butter durch.

00:16:50: Er hat alles zugeben.

00:16:51: Er hatte sich entschuldigt.

00:16:53: Er sagte, es soll nie mehr passieren.

00:16:57: Ja, das Recht konnte er davon ausgehen.

00:17:00: Das verhebt, was wir hier auf dem Papier haben.

00:17:02: Man nennt das Urteilsvorschlag.

00:17:04: Ich habe jetzt immer von einer Anklageschrift gelesen, man sagt, dass eigentlich die Anklagschrift, die in Tat und Wahrheit ein Urteilvorschlag ist, dann vom Gericht zum Urteil erhoben wird.

00:17:17: In kleineren Fällen wird es automatisch zu einem Strafbefehl, wo es kein Gerichtsverhandlung gibt?

00:17:22: Das ist etwas

00:17:23: komplett anderes Boas-Strafbefelsverfahren eigentlich nichts miteinander zu tun will.

00:17:31: Also ich kann es jetzt schnell erklären, ohne Oberlehrerinnenhaft im Strafbefehlensverfahren zu werden.

00:17:38: Das kommt im Regelfall gar nie vor Gericht.

00:17:41: Wenn die Staatsanwaltschaft einen Straf-Befilm ausstellt – und das kann sie in vielen Fällen übrigens auch ohne mit den Beschuldigten zu reden – dann ist der Strafbifilm auch eine Art von Urteilsvorschlag.

00:17:55: Wenn ich als Betroffene nicht Einsprache erhebe, damit das automatisch zum Urteil will-ich nicht Einspruch erhoben habe gegen den Strafbefehl.

00:18:05: Aber beim abkürzenden Verfahren ist der Unterschied immer noch eine Gerichtsverhandlung.

00:18:10: Die Unterschiede ist die Schwere vom Delikt.

00:18:12: Oder wenn kommt was zur Anwendung?

00:18:14: Genau, sobald der höhere Straf im Raum steht, ist den Strafbefehl nicht mehr möglichen.

00:18:19: Der Straf-Befehl ist eigentlich für kleine Massendelikte, die möglichst effizienter werden sollen.

00:18:25: Und ein Abkürzenfahrts kann immerhin bis zu fünf Jahre Freiheitsstraf noch angewendet werden

00:18:32: können.

00:18:32: Jetzt in diesem Fall haben wir abkürzt verfahren.

00:18:34: Wir haben eine Gerichtsverhandlung.

00:18:36: Wenn ein Richter, der nachfragt, was die Knava wissen will.

00:18:41: Wie führt er dort Befragung?

00:18:43: Er ist wirklich sehr interessiert und das ist ihm hoch anzurechnen.

00:18:47: Er will wissen wer der Mann ist, welcher im Sitz ist.

00:18:51: Und er will wissen warum der Mann die Delik begangen hat.

00:18:54: Er kommt nicht zu befriedigenden Antworten über es, muss man sagen.

00:18:58: Aber ich habe das Gefühl, Thomas Rehm nimmt diese Aufgabe ernst.

00:19:03: vorgängiger Deal ... hin oder her, erlater man nicht einfach so davonkommen.

00:19:10: Und ich finde das zeigt schon auch ... Das macht auch eindruckt den Leuten, die auf der Anklagebank sitzen.

00:19:16: Sie merken da ist ein Instanz, wo diese Sache ernst nimmt und nachher dann darüber entscheidet.

00:19:23: Es gibt wie in jeder Gerichtsverhandlung Dann sagen die Vorsitzenden die Richter so, wir ziehen uns jetzt zurück.

00:19:31: Wir schauen den Urteil einen Vorschlag an und entscheiden, ob wir ihn zum Urteil erheben können.

00:19:40: Anders als bei anderen Verhandlungen gibt es kein Split-Varié.

00:19:43: Für Teidigerinnen hat der nicht Gelegenheit noch lange zu plädieren, sondern es bleibt eigentlich bei der Befragung zwischen Gericht und dem Mensch, der auf der Anklagebank sitzt.

00:19:54: Über den Richter in diesem Feld, Thomas Rehm, wollte ich noch etwas genauer reden.

00:19:59: Kurz nach dieser Verhandlung, nur über zwei Monate später, ist er unerwartet gestorben mit der Tuja-Sächsigkeit.

00:20:06: Hast du ihn gut gekannt?

00:20:07: Gut kenne ich sich übertrieben.

00:20:10: Aber die Meldung von seinem Tod hat mich sehr betroffen gemacht.

00:20:16: Ich bin doch schon seit bald vierzehn Jahren Rechtsberichterstatterin ... ab und zu an dem kleinen Bezirksgericht Pfeffig war.

00:20:26: Er war jahrzehntelang an diesem Gericht tätig, fast zwanzig Jahre lang als Gerichtspräsident.

00:20:35: Bei den wenigen Malen, die ich ihn erlebte, habe ich die Verhandlungsführe von ihm immer sehr angenehm in Erinnerung gehabt.

00:20:45: Ich fand er macht das gut, er macht es ernsthaft ... Obwohl er Richter ist an einem ersten Instanzgericht, sogar an einem kleinen Gericht, habe ich gemerkt, wie er seinen Job als Richter ernst nimmt.

00:20:59: Und wie ihm bewusst ist, dass seine Entscheidungen gelten und einen grossen Einfluss haben auf das Leben der Menschen, die vor ihm stehen.

00:21:10: Das habe ich im Hoch angerechnet.

00:21:12: Gleichzeitig ist er sehr ein standhafter Kreativer Ja, auch mutiger Richter gewesen.

00:21:22: Anders als anders.

00:21:23: Ich erlebe das.

00:21:23: mit dem ist schon ausgestochen.

00:21:26: Wie viel

00:21:26: so Mutig wird sich das gewissen?

00:21:28: Es ist ein konkreter Fall und das werde ich nie vergessen.

00:21:31: Das rechne ich mir immer noch höher an.

00:21:34: Ich kann mich noch erinnern, dass ich einmal wieder probiert habe um einen Zivilprozess teilzunehmen, was ich wenig mache ... Kein Unterlagen überkommt vorher und weil immer Gefahr besteht, dass man aus dem Saal geschickt wird.

00:21:49: Wenn es zu gerichtlichen Vergleichsverhandlungen kommt – also das Risiko gehe ich nicht immer ein.

00:21:56: Und dort habe ich gar keine Ahnung, warum ich jedes Mal eine Zivilprozesse erlebe.

00:22:00: Und prompt hat Thomas Rehm gesagt so jetzt kommt es zur gerichtliche Vergleichs- verhandlung aber er hatte noch ... Im Prozess sagt er, der Auffassung sei Teil des öffentlichen Zivilprozesses.

00:22:15: Darum finde ich eher, die Reporterin Brigitte Hürleymann dürfe im Saal bleiben während dieser Vergleichsgesprache ein paar Teile hier irgendwo etwas dagegen einzufinden haben und das hatten sie nicht.

00:22:26: Also ist die Verhandlung einfach weitergeführt worden und ich kann dort sitzen.

00:22:31: Das habe ich gefunden, dass es ein eigenständig denkender Mensch ist, der keine Angst hat von der Öffentlichkeit oder der Medien.

00:22:42: Ich fand das toll.

00:22:43: Es war jemanden, der unsere Aufgabe ernst nimmt und nicht eine Belästigung als Bedrohung wahrgenommen hat, sondern wie gemerkt hat ... Das ist eine wichtige Aufgabe, die wir in den Medien wahrnehmen.

00:22:55: Die sitzen bei uns am Gericht und tragen das nach außen, was man machen möchte.

00:23:01: Und er hat alles da, um diese Aufgabe nicht zu behindern.

00:23:05: Das weiss Gott nicht alltäglich so ein Verhalten.

00:23:09: Das

00:23:09: Leben lang an dem Bezirksgericht Pfeffig, das habe ich schon auch noch eindrücklich gefunden.

00:23:13: Es hat niemanden anderen noch geschaffen.

00:23:15: Sie ist die ganze Prüfsläbe verbracht.

00:23:17: Das habe ich dann auch im Nachruf gelesen.

00:23:20: Er hatte sogar das Auditorat.

00:23:21: Das ist so ein erster Praktikum, in dem man nach einem Juastudium am Bezirkspfeffiger gemacht und wie hängen geblieben war an diesem Gericht.

00:23:33: Bis am Schluss, bis zu seinem Tod, blieb es am Bezerkspfeffer.

00:23:39: Ich weiss noch, dass nach dieser Verhandlung bei unserem französischen Einschläge Dieb mit dem Thomas Rehm kurz gerede.

00:23:49: Denn der Herr Rehm war ein passionierter Raucher und hat gewusst, dass er gerne nach Gerichtsverhandlungen heraus ist von einem Gerichtsgebäudenstand und den Zigaretten geraucht hat.

00:24:01: Und ich habe damals auch noch geraucht.

00:24:03: Die Gelegenheiten waren immer wahrgenommen.

00:24:06: An die triffe ich den Richter Rehme an, meistens aber schnell so schnell wie möglich, dass ich ihn noch gesehen habe und eine Zigarette angezündet.

00:24:17: Ich habe mit ihm über den Fall geredet, wenn ich noch offene Fragen hatte.

00:24:21: Aber auch über das Gericht gerede, was die Herausforderungen sind, über seine Arbeit als Richter.

00:24:29: Er hat mich mit ihm bei dem letzten Gespräch, den wir geführt haben, erzählt.

00:24:34: Dass er sich jetzt einen Baldpensionieren laden will.

00:24:37: Er war in der Zeit, die wir miteinander geredet haben.

00:24:40: Und ich bin darauf froh, dass es auch eine Zeit gibt nach dem Gericht und nach seinem Richterdom und dass er viele Pläne hat, was er danach noch will machen.

00:24:50: Es hat mich unglaublich mögen, als ich durch diese Todesnachricht erfahren habe, dass das alles nicht möglich war, also er ist ... noch im Amt gestorben hat, nie können noch das Leben geniessen nach dem Richter da sein.

00:25:07: Ich höre aus, dass viele gute Erinnerungen an Richtere bleiben.

00:25:10: Unbedingt ja!

00:25:12: Wie hättet ihr damals in diesem Fall von unserem französischen Einschleuchttieb geteilt?

00:25:19: Er musste eine harte Strafe fällen, aber es war mir klar, dass es nicht anders möglich war.

00:25:24: Weil der Mann mehrfach Einschläge vorbestraft war und auch schon umbedingte Gefängnisstrafen auf dem Buckel hatte, was ihn offenbar nicht beeindruckt hat.

00:25:36: Das wurde trotzdem weiterdelinkt.

00:25:39: Und er hat jetzt in diesem neuesten Fall von Bezirksgericht Pfaffigchen Unbedingte Freiheitsstrafe von sieben Monaten bekommen, dann noch ein Burs von drei Hunden Franken und dazu sind noch sieben Jahre Landesverweis gekommen.

00:25:54: Das ist genau das, weil ich auch der Deal war, was Sie sich geeinigen tönsten?

00:25:58: Die Staatsanwaltschaft und die Verteidigung.

00:26:00: Da ist das Gericht nicht davon abgewichen, sondern es ausgegangen, dass das angemessen ist und korrekt, wie das ausgehandelt worden ist ... Und Richter Thomas Rehm hat ihm zum Schluss noch mit auf den Weg gegeben, dass das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist.

00:26:17: Was er gemacht hat, dass es für die Leute sehr belastend ist, was er macht.

00:26:21: Er darf in ein fremdes Haus gehen und gegen den Stemmen ... Also er hat ihn auch noch versucht, etwas gewissens zu reden.

00:26:29: Der Franzose hat ihn tatsächlich angesprochen, einen Tag nicht mehr machen und er bereut sich.

00:26:36: Man kann nur hoffen, dass das ernst gemeint war.

00:26:39: Das habe ich mir aber auch überlegt.

00:26:40: Es hat sich nicht abschrecken lassen von den Leuten, die vor Ort waren.

00:26:43: Ich habe mich gefragt, wie man sich schützen kann gegen Einbrüche oder Einschlägeverfälle?

00:26:51: Ich wollte es auch im Zusammenhang mit dem Prozess und habe ganz viele Webseite gelesen ... Ratschläge lesen, dass verschiedene Polizei in der Schweiz eine Seite hat, wo sie sagen, was man alles vorkehren könnte.

00:27:06: Dass es nicht eingebrochen wird oder das niemand mehr einschliegt.

00:27:10: Ganz ehrlich gesagt, ich verschlüsse meine Wohnungstür immer.

00:27:13: Aber ich bin aufgewachsen und lebe in den Städten.

00:27:16: Es würde mir nie sinken, die Wohnungstüre offen zu lassen.

00:27:20: Ja, ich weiss nicht ob das...

00:27:22: Das ist ja schon so eine Stadt-Land-Unterschiede kann ich mir vorstellen.

00:27:26: Im Land ist es doch normal wenn die heibisch ist.

00:27:28: Aber seit dem Prozess würde ich jetzt eigentlich vielen Leuten raten vielleicht doch die Wohnungstür abzubschliessen.

00:27:34: aber man muss auch nicht paranoid werden.

00:27:37: Von den Ratschlägen, die ich gelesen habe, kennen die meisten.

00:27:40: Sie schauen, dass in der Wohnung nicht tagelang dunkel ist.

00:27:45: Ich finde, man soll auch nicht nonstop die Lampe brennen lassen und mit dem Timer vielleicht eine Beleuchtung variieren lassen.

00:27:53: Das mache ich leicht.

00:27:54: Mal keine.

00:27:56: Ich denke jetzt auch im Trollläden völlig unterlassen ist auffällig.

00:28:00: Ein weiter Typ ist zu schauen, ob der Briefkasten nicht überquillt.

00:28:05: Und der lustigste Hinweis einer Behörde habe ich im Kanton Wallis gefunden, wo die Polizei tatsächlich den originellen Tipp gibt.

00:28:15: Man sollte schauen, dass es ums Haus etwas unordentlich aussieht, denn dann hat man eher das Gefühl, dass da jemand anwesend ist.

00:28:24: Man soll eine Unordnung anordnen!

00:28:27: Das ist ein grandioses Zitat.

00:28:29: Da könnte man sich überlegen ... Ja, was einem alles in den Sinn kommt.

00:28:32: Ich würde sie sehr gerne unordentlich anordnen.

00:28:37: Danke vielmals, dass du uns von diesem Fall erzählt hast!

00:28:41: Das war die dritte Wahl der Justizpodcast der Republik.

00:28:44: Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann erzählen Sie doch anderen davon und bewertet ihn auf allen Podcastplattformen.

00:28:51: Wir sind auch ansprechbar, wenn Sie Lobtädel oder Fragen haben wie eine Sprachnachrichta – a.o.

00:28:58: Fünf, Null, sieben, sechzig, neun und fünftig.

00:29:01: Die Nummer steht hier im Episode beschrieben.

00:29:03: Oder per Mail sind wir erreichbar an audioetrepublik.ch.

00:29:08: Mein Name ist Boas Ruh.

00:29:10: Wir freuen uns wieder.

00:29:11: Bis zum nächsten Mal!

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